Dieselbe E-Mail, zweimal geschrieben
51 Wörter an einen Kunden. Einmal getippt, einmal gesprochen.
Guten Tag Herr Meier, vielen Dank für Ihre Anfrage. Die 40 Stück sind ab Lager verfügbar, wir liefern innerhalb von zwei Werktagen. Das Angebot mit den gestaffelten Preisen habe ich angehängt, es gilt bis Ende des Monats. Melden Sie sich gern, wenn Sie eine größere Menge brauchen. Freundliche Grüße, Sabine Wolf
66 Sekunden gespart. Bei einer einzigen E-Mail.
Jetzt rechne das mal auf einen Arbeitstag hoch.
Gerechnet mit 19 Wörtern pro Minute beim Tippen, der gemessene Wert für Text, den man sich beim Schreiben selbst ausdenkt (Karat et al., CHI ’99). Fürs Sprechen setzen wir Faktor 1,7 an statt der im Stanford-Vergleich gemessenen 3,0 (Ruan et al.), weil Diktierfehler Korrekturzeit kosten.
Selbsttest
Miss den Unterschied an dir selbst
Oben stehen unsere Zahlen. Jetzt deine: Tipp den Satz ab und sprich ihn danach. Der Test läuft hier auf dieser Seite und dauert etwa eine Minute, du musst nirgendwo hin und dich nirgends anmelden.
Zwei Blickwinkel auf dieselbe Sache
Wer bezahlt, rechnet. Wer arbeitet, will es einfach haben. Beides geht hier zusammen.
Kapazität, ohne jemanden einzustellen
Die Zeit, die beim Schreiben frei wird, geht in Angebote, Rückrufe und Nacharbeit. Bei fünf Leuten summiert sich das auf mehrere hundert Stunden im Jahr.
Kunden warten kürzer
Die Rückfrage von heute Vormittag ist heute Nachmittag beantwortet, nicht morgen. Wer zuerst antwortet, bekommt öfter den Auftrag.
Die Rechnung geht schnell auf
9 Euro pro Person und Monat im Jahresabo. Das ist weniger, als eine einzige eingesparte Arbeitsstunde kostet.
Kein IT-Projekt
Programm installieren, Taste drücken, sprechen. Keine Schnittstelle, keine Datenmigration, keine Schulungswoche.
Die Mail steht, bevor der Kaffee kalt ist
Du sagst, was du sagen willst. Der Text erscheint formatiert im Fenster, mit Punkt, Komma und Absätzen.
Kein neues Programm lernen
Es läuft überall dort, wo ein Cursor blinkt: Outlook, Word, ERP-Maske, Browser, Chat. Du wechselst nirgendwo hin.
Eure Fachbegriffe lernt es mit
Artikelnummern, Produktnamen, Kundennamen kommen ins persönliche Lexikon und werden ab dann richtig geschrieben.
Ähm und äh fliegen raus
Du darfst reden wie dir der Schnabel gewachsen ist. Füllwörter, Versprecher und Grammatik räumt die KI hinterher auf.
Rechne mit deinen Zahlen
Drei Regler. Danach weißt du, worüber wir reden.
So wird gerechnet: Schreibzeit × (1 − 1/1,7), hochgerechnet auf 220 Arbeitstage im Jahr und bewertet mit deinem Stundensatz. Das Ergebnis ist frei werdende Arbeitszeit in Euro. Sie zahlt sich aus, wenn die Zeit in andere Arbeit fließt, nicht automatisch als niedrigere Kosten. Der Schalter rechnet die Software heraus: 9 € pro Person und Monat (Pro im Jahresabo, netto). Einrichtung und Einarbeitung sind nicht eingerechnet.
So läuft das im Alltag
Voicely ist ein Programm für Mac und Windows. Es sitzt im Hintergrund und wartet auf deinen Tastendruck.
Taste drücken
Auf dem Mac die rechte Optionstaste, unter Windows Strg + Windows. Egal, in welchem Programm du gerade bist.
Sprechen
Ganz normal reden. Umgangssprache, Versprecher, Denkpausen, kein Diktiergerät-Deutsch nötig.
Loslassen
Der fertige Text steht an der Stelle, an der dein Cursor blinkt. Nichts kopieren, nichts einfügen.
Wo die Daten bleiben
- Spracherkennung und Textkorrektur laufen auf Servern in der EU
- Das Nutzerkonto liegt in einem Rechenzentrum in Frankfurt
- Aufnahmen werden nach der Umwandlung nicht dauerhaft gespeichert
- Im Privacy Mode (Pro) verlässt kein Ton deinen Rechner
„Meine Fachbegriffe versteht so ein Ding doch nie.“
Stimmt, solange das Lexikon leer ist. Voicely hat eine Wortliste, in die du eure Artikelnummern, Kundennamen und Branchenwörter einträgst. Ab dann kennt die Software sie und schreibt sie so, wie sie bei euch geschrieben werden.
Beispiele aus dem Alltag. Was bei euch drinsteht, entscheidet ihr selbst.
Einmal eintragen, nicht zwölfmal
Im Pro-Tarif pflegt jeder sein eigenes Lexikon. Im Enterprise-Tarif teilt sich das Team eines. Einer trägt die Artikelnummern, Kundennamen und Abkürzungen ein, alle anderen haben sie. Kein Aufwand pro Kopf, und in jeder Mail, die das Haus verlässt, steht dieselbe Schreibweise.
Jeder für sich
12
Listen für zwölf Arbeitsplätze
Gemeinsames Lexikon
1
Liste für zwölf Arbeitsplätze
Das persönliche Lexikon gehört ab dem Pro-Tarif dazu, das gemeinsame ab Enterprise: 12 € pro Person und Monat im Jahresabo, netto. Ab 50 Nutzern nennt der Anbieter Team-Rabatte auf Anfrage.
Was es kostet
Preise pro Person, netto zuzüglich Mehrwertsteuer.
Free
0 €
zum Ausprobieren
- 5.000 Wörter, einmalig
- läuft in jedem Programm
- KI-Korrektur inklusive
Pro
9 €
pro Monat im Jahresabo
- unbegrenzt diktieren
- Privacy Mode: alles bleibt lokal
- persönliches Lexikon für Fachbegriffe
- eigene Formatierungen und Textbausteine
Enterprise
12 €
pro Monat im Jahresabo
- alles aus Pro
- Nutzerverwaltung fürs Team
- gemeinsames Lexikon
- fester Ansprechpartner
Die Fragen, die immer kommen
Muss ich im Großraumbüro laut reden?
Zimmerlautstärke reicht, ein Headset macht es noch leiser. In der Praxis diktieren die meisten die längeren Texte und tippen kurze Zwischenantworten weiter. Der Gewinn steckt ohnehin in den langen Mails.
Versteht das auch Dialekt?
Eingefärbtes Hochdeutsch ist kein Problem. Bei starkem Dialekt probierst du es am besten mit dem kostenlosen Kontingent aus, bevor jemand eine Lizenz kauft.
Was passiert mit unseren Artikelnummern und Produktnamen?
Die trägst du einmal ins persönliche Lexikon ein. Ab dann schreibt Voicely sie richtig, auch Kundennamen und branchenübliche Abkürzungen.
In welchen Programmen funktioniert das?
In allen, in denen ein Cursor blinkt: Outlook, Word, dein ERP, der Browser, Teams, Slack. Es ist keine Erweiterung für ein einzelnes Programm, sondern läuft systemweit.
Läuft es auf dem Handy?
Nein. Voicely ist ein Programm für Mac und Windows. Fürs Diktieren unterwegs bleibt die Bordfunktion deines Telefons.
Wie kommen wir wieder raus?
Monats- oder Jahresabo, kündbar zum Ende der laufenden Periode. Wer nur ausprobieren will, nimmt den kostenlosen Tarif und zahlt gar nichts.
Was sagt unser Datenschutzbeauftragter dazu?
Für die Auftragsverarbeitung stellt der Anbieter eine AVV bereit. Wo ein Betriebsrat existiert, ist Spracherkennung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig. In Betrieben ohne Betriebsrat entfällt das. Wer ganz sicher gehen will, arbeitet im Privacy Mode, dort verlässt kein Ton den Rechner.
Probier es an einem Vormittag aus
5.000 Wörter kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Das reicht für gut einen Tag Korrespondenz, danach weißt du, ob es zu euch passt.
